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    <title>Debatte - Die Macht der Wirtschaft begrenzen, aber wie?</title>
    <link>http://feindliche-uebernahme.politnetz.ch</link>
    <description>Obwohl in der Demokratie eine politische Mitsprache der Wirtschaft nicht vorgesehen und nicht erw&#252;nscht ist, hat die Wirtschaft einen grossen Einfluss auf die Politik gewonnen.

Die Demokratie herrscht nur, so lange sie ein Monopol auf Machtaus&#252;bung besitzt. Dass Menschen Macht &#252;ber andere Menschen aus&#252;ben, ohne dass dies von demokratischen System ausdr&#252;cklich legitimiert wurde, ist ganz einfach nicht annehmbar!

Das Problem ist bekannt, doch wie l&#246;sen wir es? Wie k&#246;nnen wir die Demokratie gegen die Einflussnahme der Wirtschaft sch&#252;tzen? Oder ist es schon zu sp&#228;t, ist die feindliche &#220;bernahme schon so weit fortgeschritten, dass wir sie nicht mehr r&#252;ckg&#228;ngig machen k&#246;nnen?</description>
    <language>de</language>
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      <title>Die Verfilzung der Politik mit der Wirtschaft muss entflochen und offen gelegt werden. Denn nur Transparenz schafft glaubw&#252;rdige Politik.</title>
      <description>Wir haben ein Glaubw&#252;rdigkeitsproblem in der Politik, da viel Entscheide der Wirtschaft mehr n&#252;tzen als dem Volk. Durch Offenlegung der Politiker, ihrer &#196;mtli und Verwaltungsratssitzte vor der Wahl, ist jedem W&#228;hler klar welchen Interessenvertreter er w&#228;hlt. 


Marcel Gygax Junge CVP Stadt Bern
(Kandidat Grossratswahlen Kanton Bern)</description>
      <author>Marcel Gygax</author>
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:21:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/507/anzeigen</link>
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